Frauen Union kürt Sieger des Schreibwettbewerbs in privatem Rahmen

Martina Busch holt mit „Pusteblume“ Platz 1

Rodgau, 4. März 2013. In einem privaten Rahmen wurden am Samstagnachmittag die drei Sieger des 2. Schreibwettbewerbes der Frauen Union Rodgau gekürt.

Motto: „Wir in Rodgau. Wachsen. Werden. Wünsche.“

Auf Platz 1 wählten die unabhängigen Jurymitglieder Renate Chandler, Inhaberin Bücherwiese in Weiskirchen, Renate Hübner, ehemalige Vorsitzende der AWO Hainhausen und langjähriger Kopf der Hausaufgabenbetreuung der AWO, und Ulrike Linke, ehemalige Lehrerin, den Beitrag von Martina Busch. Basierend auf einem Zeitungsartikel beschrieb die Weiskircherin in „Pusteblume“ mit viel Wärme und einem Augenzwinkern das Zusammenleben in Rodgau. Es geht um Nachbarschaft, um Zusammenhalt, um das Miteinander der Rodgauer – und sie skizziert auf wunderbare Art auch, wie die Rodgauer „ticken“. Um den „Weg in die neue Heimat“ geht es in der Geschichte von Jasmin Barthelmeß, die vor 14 Jahren nach Rodgau kam und für ihre bildhafte Erzählung auf Platz 2 gewählt wurde. Platz 3 belegte das Gedicht von Heidi Pohl, die in „Wartehäuschen“ sehr humorvoll das stille Örtchen am Bahnhof als fast perfektes Wartehäuschen beschreibt. Mit ihrem vor zwei Jahren initiierten Schreibwettbewerb verfolgen die CDU-Frauen ein ganz spezielles Anliegen: Sie wollen zeigen, wie Rodgaus Bürgerinnen und Bürger ihre Stadt sehen, sie erleben und in ihr leben. Nicht nur die drei prämierten Beiträge, sondern auch die Preisverleihung selbst haben gezeigt, dass das Leben in Rodgau von Gemeinschaft und Zusammenhalt geprägt ist. „Wir in Rodgau ist nicht nur ein Motto“, unterstrich die Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes Margit Müller-Ollech in ihren Grußworten. „Die Gastfreundschaft von Ulrike und Wolfgang Linke, die die Preisverleihung hierher in ihr Zuhause geholt und damit erst ermöglicht haben, zeigt, wie wichtig den Rodgauern das gelebte Wir ist.“ Bei Sekt sowie Kaffee und Kuchen klang ein gemütlicher und interessanter Nachmittag aus, bei dem die Gewinnerinnen natürlich erzählen mussten, wie ihre Geschichten entstanden, und noch über so manche Anekdote aus 35 Jahren Rodgau geredet und gelacht wurde. 

Vorheriger Beitrag Nächster Beitrag