Diskussionsrunde „Gemischte Führungskultur und Managementwerte“

 

Die Unternehmensberatung McKinsey hat in Studien nachgewiesen, dass Firmen mit besonders hohem Frauenanteil im Vorstand durchschnittlich fast 50 Prozent höhere Gewinne erwirtschaften als der jeweilige Branchendurchschnitt. Andere Studien kommen zu ähnlichen Ergebnissen. Auch die Auswirkungen des demografischen Wandels sprechen für mehr Frauen in Führungsfunktionen: Unternehmen, die sich im Wettbewerb um die besten Köpfe behaupten wollen, können sich mit Einführung und Ausbau von „Mixed Leadership“ („Gemischte Führungskultur) deutliche Wettbewerbsvorteile verschaffen.

 

Da das Thema für deutsche Unternehmen von wachsender Relevanz ist, lädt die Arbeitsgruppe „Frauen, Wirtschaft und Beruf“ der Frauen Union Hessen für den

**29. Juni um 11.00 Uhr **zu einer Diskussionsrunde ein.

Die Veranstaltung mit dem Titel

„Gemischte Führungskultur und Managementwerte“

wird bis etwa 14 Uhr dauern und im **Gärtnerhaus von Schloss Philippsruhe in Hanau-Kesselstadt, Landstraße 1, **stattfinden.

 

Die Begrüßungsrede wird FU-Vorsitzende Petra Müller-Klepper halten. Als Gastredner wird Prof. Astrid Szebel-Habig zum Thema „Gemischt siegt über homogen – ist allerdings nicht so bequem“ sprechen. Anschließend werden Vertreter aus Politik, Industrie, Beratung und Wissenschaft in einer Diskussionsrunde ihre Sicht der Dinge darlegen. Srita Heide, Vorsitzende der FU-Arbeitsgruppe und Kreistagsabgeordnete des Main-Kinzig-Kreises: „Wir möchten mit der Veranstaltung darauf aufmerksam machen, dass sich Unternehmensziele besser erreichen lassen und wir eine bessere Unternehmenskultur entwickeln können, wenn Männer und Frauen zusammen und auf Augenhöhe arbeiten. Das fördert nicht nur den sozialen Ausgleich, sondern tut auch noch den Unternehmen gut.“

 

 

Srita Heide

Vorstandsmitglied der Frauen Union Hessen/Vorsitzende der AG Wirtschaft/Frauen

Kreistagsabgeordnete

CDU  Hanau/Main-Kinzig

Vorstandsmitglied der CDU MKK

 

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